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Grundschulturnier 2017

 

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FC Olympia Bocholt auf FuPa

TuS Xanten und BW Dingden D2 siegen beim Turnier des FCO / Gastgeber wird Dritter

 
Toll besucht war das D-Juniorenturnier beim FC Olympia am vergangenen Samstag. Bei sommerlichen Turnieren waren die Kicker aus 16 Teams angetreten, um am Bocholter Hünting die Siegerpokale mitzunehmen. In vier Gruppen wurde um den Einzug ins Viertelfinale gespielt. Ohne Punktverlust sowie ohne Gegentor zogen in der Gruppe A der FC Olympia Bocholt D2 sowie BW Dingden D2 in die Finalrunde ein und galten so als Favorit für die Finalspiele.Diese hatten es in sich, denn im Viertelfinale musste in einigen Spielen das Elfmeterschießen zur Entscheidung herhalten, alle übrigen Spiele gingen kurioserweise denkbar knapp mit 1:0 aus.
 
Gut an kam der von Turnierorganisator Maik van Drünen eingeführte Modus, wonach im Grunde ab den Finalspielen zwei Turniersieger ausgespielt wurden. So hatten beim Turnier des FC Olympia auch die Zweit- bis Viertvertretungen der Vereine die Möglichkeit vordere Plätze zu belegen. In die Endspiele zogen letztlich die D1-Junioren von TuS Xanten und Eintracht Emmerich ein, wobei die Domstädter klar mit 3:0 die Oberhand behielten und so den Pokal mit nach Xanten nahmen.
Im zweiten Finale standen sich die D3-Junioren vom SV Biemenhorst und die D 2 von BW Dingden gegenüber. Hier siegten die Dingdener Jungs mit 3:0 und sicherten sich den Turniersieg. In den kleinen Finals siegten zuvor BW Dingden D 3 gegen den 1. FC Bocholt sowie die D 2 des FC Olympia gegen TuB Mussum.
 
Maik van Drünen vom Jugendvorstand zog insgesamt ein positives Fazit: "Wir haben tolle und faire Spiele gesehen. Das lag auch an den sechs Unparteiischen, die reibungslos durch das Turnier führten. Auch um die Spiele herum funktionierte alles bestens". Damit bedankte er sich auch bei dem großen Helferteam aus den Reihen des FCO. "Leider erlitten eine Spielerin der DJK Rhede und ein Kicker von TuB Mussum Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Wir vom FC Olympia wünschen eine schnelle Genesung",  so van Drünen weiter.